Lehrer Kamelia Bayrov-Dimov, MA

Violoncello

1996-2002 Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien
Teilnahme an zahlreichen Wettbewerben 
Auftritte im In-und Ausland, sowie bei dem Musikfestival in St. Gallen und in Holland
Im Juni 2007 absolvierte Kamelia Bayrov-Dimov ihre erste Diplompfürung mit Auszeichnung an der Konseratorium Wien Privatuniversität 

Lehrer Adriana Paler

Klavier, Korrepetition

Akademische Ausbildung:
Ab WS 2015      IGP und ME Studium an der Universität für Musik Wien, Hauptfach Klavier
Juni 2009          Fachprüfung in Rahmen des PhD Studiums
Seit Okt. 2007   Doktoratsstudium Musikwissenschaft (PhD) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, mit dem Thema „Schönheit, Ekstase, Katharsis. Das Klavierkonzert als ästhetisches Phänomen zwischen Künstler und Publikum”, 1. Betreuer: Prof. Gerold Gruber, 2. Betreuer: Prof. Alfred Smudits.
2007-2009         Postgraduales Studium (Klavier Konzertfach) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
Okt.2007           Studienabschluss und Magisterdiplom Magistra artium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Klavier Konzertfach
1998-1999         Studium (Klavier Konzertfach) an der Fakultät für Musik der Universität “Transilvania” in Braşov, Rumänien
1998                   Matura am Kunstlyzeum in Brasov, Rumänien
1985-1986          Privatstudium Klavier im Dorf Lisa (Transsilvanien), Rumänien

 

Internationale Klavierwettbewerbe und Preise:
2005- 1.Preis - “Wiener Klassik Preis“ bei der Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest, in Baden, Österreich                                    
2003- 1.Preis und Großer Preis (“Premio assoluto”) beim Internationalen Klavierwettbewerb Vietri sul Mare – Costa Amalfitana, Italien                    
2003- 1.Preis - “Bela – Bartok“-Preis, bei der Internationalen Sommerakademie Prag-Wien-Budapest, in Baden, Österreich                                     
2003- “Wiener Klassik”-Preis beim “Prof.-Dr.-Josef-Dichler-Wettbewerb & Kimiko-Sato-Wettbewerb “, Wien                                                              
2002- “Crossair”-Preis bei den 10. Internationalen Meisterkursen mit Alexis Weissenberg in Engelberg, Schweiz                                                      
2002- 2.Preis beim “Prof.-Dr.-Josef-Dichler-Wettbewerb & Kimiko-Sato-Wettbewerb “, Wien                                                                                       
1998- Finalistin beim Internationalen Musikwettbewerb für junge Persönlichkeiten “Alexander Tansman” in Lodz, Polen                                            
1997- 2.Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb Markopoulo Mesogeas in Athen, Griechenland                                                                        
1997- 2.Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Braşov, Rumänien                                                                                                                  
1995- 2.Preis und “Carl Filtsch” Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Sibiu, Rumänien                                                                               
1995- 1.Preis und Sonderpreis für die maximale Punkteanzahl beim  Internationalen Klavierwettbewerb in Braşov, Rumänien

Nationale Wettbewerbe und Preise in Rumänien :
1.Preis und Sonderpreis für die maximale Punkteanzahl bei der Nationalen Klavierolympiade in Odorhei      1998
1.Preis beim Regionalen Wettbewerb für pianistische Technik in Braşov                                                         1997
3.Preis bei der Nationalen Klavierolympiade Reşiţa                                                                                           1997
1.Preis und Sonderpreis für die maximale Punkteanzahl bei der Nationalen Klavierolympiade in Iaşi              1996
1.Preis bei der Nationalen Klavierolympiade in Baia Mare                                                                                 1995
3.Preis bei der Nationalen Klavierolympiade in Constanţa                                                                                 1994
1.Preis beim Regionalen Wettbewerb für pianistische Technik in Braşov                                                          1993
1.Preis und Sonderpreis für die maximale Punkteanzahl bei der Nationalen Klavierolympiade in Timişoara    1993
1.Preis und Großer Preis beim Nationalen Klavierwettbewerb in Deva                                                             1993
1.Preis beim Nationalen Klavierwettbewerb in Constanţa                                                                                  1992
1.Preis beim Nationalen Klavierwettbewerb „Gesang Rumäniens”                                                                    1986
 

Klavierlehrer und Mentoren
1999-2011 Noel Flores
1992-99 Corina Ibănescu
1986-92 Elvira Paşcanu
1985-86 Cecilia Gâdea
Meisterkurse und künstlerische Impulse von Elisabeth Leonskaja (ab 2011), Alexis Weissenberg (2001, 2002, 2003), Gabriel Tacchino (2013), Pavel Gililow (1998, 1999), Alexei Lubimov (Hammerklavier) (2001), Lorry Walfisch (1999), Carlos Pareira (1995), Mateo Napoli (1995), Ilan Rogoff (1998).

                                                                          

Lehrer Celiné Roscheck

Violine

Geboren 1983 in Bregenz als Tochter einer Musikerfamilie. Der Vater, Christian Roscheck, ist Kontrabassist bei den Wienern Symphoniker und die Mutter, Jacqueline Roscheck, ist Professorin für Violine an der Musikuniversität Wien.

Musikalische Ausbildung:

Erster Violinunterricht im fünften Lebensjahr von ihrer Mutter;
1995 bis 2000 Unterricht bei Prof. Juri Polatschek am Konservatorium in Wiener Neustadt;
1999 und 2000 Preisträgerin beim Wettbewerb „Prima la musica“;
2000 Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst im Fach Violine Konzertfach Vorbereitungsklasse bei Prof. Frischenschlager;
2002 Aufnahmeprüfung an der Musikuniversität für Konzertfach bei Prof. Frischenschlager, Assistentin: Bettina Schmitt;
2006 Aufnahmeprüfung an der Universität für Musik und darstellende Kunst im Fach Instrumental und Gesangspädagogik;
2007 erste Diplomprüfung im Studium Konzertfach;
2010 Abschlussprüfung für Musikpädagogik mit Auszeichnung; Didaktik bei Prof. Ulrike Danhofer; Lehrpraxis bei Prof. Thomas Fheodoroff;
2010 Abschlussprüfung für Konzertfach;

 
Meisterkurse:
Meisterkurse belegte sie bei Jan Pospichal (Meisterkurs in Hard, 1996), Ernst Kovacic (Meisterkurs in Gutenstein, 2000), Michael Frischenschlager (Meisterkurs in Salzburg im Sommer 2002) Christian Altenburger (Wiener Meisterkurse 2004- 2006),  und Roswitha Randacher (Wiener Musikseminar 2008).

Zweitinstrumente:
Von Oktober 2005 bis Juli 2006 hatte Celine Roscheck Viola – Unterricht bei Claudia Schönauer an der Musik - Universität Wien.
Klavierunterricht von 2006 bis 2010 bei Sibilla Joedicke an der Universität für Musik Wien. Abschlussprüfung mit der Note „Sehr gut“.

Unterrichtstätigkeit:
Ab 2004 Unterricht mit privaten Schülern in Bisamberg Umgebung und in Wien;
Seit 2009 regelmäßige Vertretungen von Bettina Schmitt an der Musikschule Tulln, wo Celine Kinder und Jugendliche im Anfangsstadium und fortgeschrittenem Niveau unterrichtet;
2010 Vorbereitung von Studenten für die Aufnahmeprüfung an der Musikuniversität Wien im Zweig Musikerziehung, welche die Prüfung bestanden haben;
2010 Vertretung an der Musikschule Kirchberg am Wagram;
Seit Herbst 2011 unterrichtet sie Violine in der privaten Musikschule in Stetten;
Im Mai 2012 wurde sie als Geigenlehrerin an der Musikschule St. Barbara in Matzen engagiert.

 

Fortbildungskurse:
Im August 2009 und im Jänner 2010 belegte sie Fortbildungskurse für Instrumentalpädagogen bei Geza Szilvey, welcher die Colourstrings– Methode verfasst hat. Hier macht sie auch wertvolle Erfahrungen für den Gruppenunterricht.
Im Juli 2010 nahm Celine Roscheck an einem Fortbildungskurs für „Elementare  Musikpädagogik“ bei Karen Mackenzie (Leiterin von „Musical Terms“ in London) teil.
Im August 2011 hat Celine einen weiteren Colourstrings- Kurs belegt, wo der Schwerpunkt speziell auf Gruppenunterricht und Streichorchester lag.
Im September 2015 hat sie an einer Fortbildung über das niederösterreichische Musikschulmanagement im Schloss Zeiler teilgenommen.

Solistische Tätigkeit:
Ihr Debüt als Solistin gab Celine Roscheck im Juli 2002 mit dem Konzert Nr. 2 für Violine und Orchester von Henri Wieniawski mit dem Orchester der Musikschule Bisamberg. 2003 spielte sie ebenfalls mit dem Musikschulorchester Bisamberg das Doppelkonzert für 2 Violinen und Orchester von Johann Sebastian Bach.
Ihre ersten Auftritte für die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien hatte Celine Roscheck im April 2005 mit einer Solosonate von Bach und Kammermusikkompositionen von Mozart, Martinu und Dvorak.
Im Jänner 2006 erhielt Celine Roscheck ein Engagement das Konzert für Violine und Orchester in D- Dur von Wolfgang Amadeus Mozart mit der „Cappella Istropolitana“ zu spielen. Im Mai 2006 spielte sie das gleiche  Violinkonzert mit der „Sinfonietta dell Arte“ im Schloss Eckartsau. Im Dezember 2006 interpretierte Celine Roscheck den „Winter“ aus den vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi mit der jungen Philharmonie  Wien im Schloss Grafenegg.
In der Volksoper spielte sie in mehreren Aufführungen von „Orpheus in der Unterwelt“  das Violinsolo in der Saison 07/08.
Im Herbst 2009 übernahm Celine Roscheck den Solopart im Violinkonzert von Joseph Haydn in G- Dur mit der „Sinfonietta dell Arte“ im Schloss Orth an der Donau.
Kürzlich, am 4. Februar 2010, hatte Celine Roscheck ein Konzert im Klagenfurter Konzerthaus, wo sie Werke von Brahms, Prokofiew, Messiaen und Wieniawski aufführte (Sonatenabend).
Seit 2005 tritt sie regelmäßig mit ihrer E- Geige auf wo sie Werke von Michael Radanovic, Christian Skokan, Klaus Biedermann und Lorenzo Aldino aufführt.
Im August 2011 veröffentlichte sie ihr erstes Album unter dem Titel „Electro String“.
Im März 2014 erschien ihr Album „Wiener Blut“ wo sie Werke von Johann Strauss Sohn und Vater modern interpretiert. Momentan arbeitet sie an einem Projekt wo sie Filmmusik auf der Geige neu interpretieren wird.

 

Kammermusikalische Tätigkeit:
Ab dem Jahr 2001 wirkte sie in verschiedenen Kammermusikformationen mit und absolvierte Konzertreisen nach Kanada, Italien, Griechenland, Deutschland, Island, Norwegen, Holland und in die Schweiz. Orchestererfahrungen sammelte Celine Roscheck durch ihre Mitwirkung beim dem Wiener Concert – Verein (Kammerorchester der Wiener Symphoniker, wo sie nach wie vor regelmäßig mitwirkt), dem Strauss Festival Orchester, bei dem Kammerorchester der NÖ. Tonkünstler und dem Ensemble Instrumental de Villars sur Glane (Schweiz).

Lehrer Clara Wannerer

Tanz

Ausbildung:
1996 - 2000 Piaristengymnasium Krems
2000 - 2004 ORG Englische Fräulein, Krems, Maturaabschluss
1991 – 2004 Ballettunterricht vom 5. bis zum 18. Lebensjahr im Ballettzentrum Wachau, Mautern an der Donau
Tanztraining 2 x wöchentlich, ab dem 13. Lebensjahr
4 x wöchentlich, (Prüfungen nach dem Plan der Royal Academy of Dance)
2004 - 2008 Studium „Zeitgenössische Tanzpädagogik", Konservatorium Wien Privatuniversität (Abschluss „Bachelor of Arts, BA“)
seit Okt. 2014 Studium „Master of Arts Education“, Konservatorium Wien
Privatuniversität (Abschluss Herbst 2015)

Auftritte:
1991 - 2004 Diverse Auftritte mit dem Ballettzentrum Wachau: jährliche Abschlussaufführungen der Ballettschule, Mitternachtseinlagen bei Bällen, etc.
2001 Festspielhaus St. Pölten, “Musicals from all over the world” (Ballettzentrum Wachau gemeinsam mit dem Bird Musical Theatre College, London)
2001 Summer School, Bird Musical Theatre College, London
2003 Festspielhaus St. Pölten, „Centennial for Rodgers & Hart“ (Ballettzentrum Wachau gemeinsam mit dem Bird Musical Theatre College, London)
2005 - 2008 Klassenabende und Choreographieabende der StudentInnen des Abschlussjahrgangs der Abteilung „Zeitgenössische Tanzpädagogik“, Konservatorium Wien Privatuniversität
ab 2008 Schauspielerische und tänzerische Performance in Filmen von Lia Juresch; Hauptrolle in: „Tante Elfi und Frau Blecha hinter den Spiegeln“, „Dienstag“ (Première im Kino Kronen Filmtheater Mistelbach), „Tante Elfi bastelt. Mousse au Chocolat“
2012 Tänzerin in der Oper „Dido und Aeneas“ von Henry Purcell, aufgeführt in der Minoritenkirche Krems/Stein Schauspielerische und tänzerische Performance im Kurzfilm „Ein Alltag in Odessa“ von Christoph Wannerer
2012/2013/2014 Schauspielerin und Performerin im Kurzfilm „Tante Elfi bastelt. Der Kolibri“ von Lia Juresch, Première bei Viennale; weitere Filmvorführung bei Diagonale, Graz; Internationales Frauenfilmfestival, Köln
2013 Mitwirken im Tanzfilm „Zerrissen“, Regie: Arne Nostitz-Rieneck
2013 Tänzerin beim Chanson-Abend „Frauen sind keine Engel“, aufgeführt in Krems a.d. Donau

Choregraphie:
2004 - 2008 Erarbeitung zahlreicher Choreographien im Rahmen des Studiums „Zeitgenössische Tanzpädagogik“
2007/2008 Erarbeitung der Choreographie „Spielstand“ mit 27 Jugendlichen - aufgeführt im Dschungel Wien, Teil der Studienabschlussprüfung
2012 tänzerische Choreographie der Oper „Dido und Aeneas“ von Henry Purcell, aufgeführt in der Minoritenkirche Krems/Stein
2013 tänzerische Choreographie des Chanson-Abends „Frauen sind keine Engel“, aufgeführt in Krems a.d. Donau
2014 Mitwirkung bei der Erarbeitung eines Musiktheaterstücks in der Mittelschule Pottendorf mit 80 SchülerInnen im Alter von 10-12 im Rahmen des Studiums „Master of Arts Education“
2014/2015 Erarbeitung der Choreographie „Traumhaft“ mit 20 Volksschulkindern - Aufführung im KONS.theater Wien,Teil der Studienabschlussprüfung


Lehrer Hubert Bründlmayer MA

Schlagwerk, Drum-Set

 

Studienabschlüsse:

2008: Bachelor-Studium bei Walter Grassmann.
Jazz-Schlagzeug an der Konservatorium Wien Privatuniversität

2010: Master-Studium-Abschluss mit Auszeichnung
ebenfalls KWU bei Fredvard Mühlhofer

2013: Abschluss des Bachelor-Studiums Instrumentalpädagogik (IGP)
an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz mit Auszeichung
(bei Herbert Pirker)

Unterrichtstätigkeit/Pädagogisches:
seit 2006 an der MS Region Wagram
Schlagzeug-/Percussion-Workshops an Schulen

seit 2008 Workshop-Konzerte „Jazz for Kids“ in Wiener Schulen

Absolvierte Auftritte von Warschau bis Sao Paulo, Teilnahme an internationalen Festivals.

Ist in stilistisch unterschiedlichsten Formationen aktiv.

Seine 2013 erschienene Debüt-CD „hornhub“ (Jazzwerkstatt-Records) wurde im
Falter als „TOP 10 Jazz-Album“ und „Newcomer des Jahres“ bewertet.

www.hubert-music.com


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